„Jemand wird nicht besser aber anders und älter und so etwas ist immer ein Vergnügen.“

Gertrude Stein


Seit 1994 arbeitet Verena Schulemann fest als Journalistin für führende deutsche Boulevard-Zeitungen und Medien u.a. BILD, BILD am Sonntag, B.Z. und BILD.de. Nach dem Einstieg 1993 bei BILD in Hamburg, arbeitete sie anfangs in der Bundesredaktion in den Bereichen Unterhaltung und Nachrichten, absolvierte dann ein Volontariat bei der Axel Springer Journalistenschule (Crew XI) und wurde schließlich nach beruflichen Aufenthalten in Hamburg, London, Köln, München und Berlin, Deutschlands jüngste BILD-Redakteurin in Berlin.

Seit Ende der 1990er Jahre arbeitete Verena Schulemann als Gerichtsreporterin für BILD-Berlin/Brandenburg und studierte nebenbei an der Humboldt Universität zu Berlin neuere und neueste Geschichte, neue deutsche Literatur und Politikwissenschaft und gründete – schicksalhafter Weise – mit Marek Dutschke, dem jüngsten Sohn Rudi Dutschkes, 2003 gemeinsam eine WG im Berliner Bezirk Mitte.

2005 beendete Verena Schulemann ihr Magister-Studium mit einer Abschlussarbeit zu Axel Springers politischem Engagement bzgl. der deutschen Wiedervereinigung (Titel: Axel Springer als Außenminister? Patriotismus und kalter Krieg, 1958-62) und veröffentlichte wissenschaftliche Publikationen.

Nach Stationen als Autorin für BILD am Sonntag und B.Z. entschied sich Verena Schulemann 2008 für einen Wechsel zu den neuen Medien. Bei BILD.de arbeitet sie zunächst in der Nachrichtenredaktion. Nach der Geburt ihres Sohnes im Dezember 2009 und einem Jahr Auszeit, schreibt sie seit 2010 Artikel für die Bereiche Gesellschaft, Reise und Familie, arbeitet seit 2011 für BILD.de, vorerst im Bereich Themenseiten und SEO und ist seit 2012 Text-Chefin bei BILD.de. Außerdem leitet Verena Schulemann journalistische Workshops und gibt Seminare an Universitäten.

Verena Schulemann lebt in Berlin-Mitte.

Computer

Sprachen

Präsentation

Hochschulabschluss

Führerschein

Sport

Special Interest

» Ansicht

» Dieser Artikel als PDF laden

» Ansicht

» Dieser Artikel als PDF laden